GSD anerkannte Ausbildung

VERTRAGSBEDINGUNGEN ZUR SHIATSU – AUSBILDUNG (Stand: Herbst 2017)

„DAS KLEINEGEDRUCKTE“

VERTRAGSBEDINGUNGEN ZUR SHIATSU – AUSBILDUNG (Stand: Mai 2018)

Unsere Shiatsu-Ausbildung ist anerkannt nach den Richtlinien der GSD (Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland) zum/r „Shiatsu-PraktikerIn GSD“. Sie erfolgt in 3 selbstständigen, aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Abschnitt I Basiskurs besteht aus 6 Wochenendkursen. Er endet mit einer Teilnahmebestätigung und ist Grundlage für den folgenden Abschnitt. II – Shiatsu-Aufbaukurs. Er umfasst 14 Wochenenden. Der Abschluss Diplom Teil I (WE 20)  ist Voraussetzung für die Teilnahme an Abschnitt III, Shiatsu Abschlussstufe/ Professionalisierung (7 Wochenenden) und das Diplomwochenende (WE 28).

Die Inhalte der Ausbildungsunterlagen sind Eigentum des Instituts und dürfen nicht vervielfältigt, weitergegeben oder zu eigenen Unterrichtszwecken verwendet werden. Film- oder Videoaufnahmen sind im Rahmen der Ausbildung nicht erlaubt. Die Ausbildungsteilnehmer/in verpflichtet sich, an allen angebotenen Seminaren vollständig und pünktlich teilzunehmen. Krankheiten müssen den Ausbildungsleitern rechtzeitig mitgeteilt werden. Fehlzeiten, die über 6 Einheiten hinausgehen (1 WE und ½ Tag) müssen vor Anmeldung zum Diplom Teil II nachgeholt werden. 2 Wochenenden können hierzu gratis wiederholt werden. Danach ist ein Wiederholerpreis in Höhe von 50 % einer Wochenendgebühr fällig.

Folgende Voraussetzungen müssen mit dem Abschluss-Ziel  Shiatsu-PraktikerIn GSD“ von den Kursteilnehmer/innen zusätzlich vor Ende der Aufbaustufe erfüllt werden: 

10 Eigenbehandlungen mit Protokoll (ISOM- Lehrer*innen oder -Praktiker*innen nach Absprache)

1 Shiatsu-Lehrer*inbehandlung

Teilnahme an 10 Einheiten Übungstreffen

Für das 28. WE Diplomabschluss sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen: 

Anatomie / Physiologie I, II und III  (entfällt für Ärzte, HP, Physiotherapeuten, Krankenschwestern, etc.)

2 Shiatsu-Lehrer*inbehandlungen und 2 Stunden Supervision, einmalig 3 Stunden Tutorium in einer 3er Gruppe

schriftliche Hausarbeit zu einem Shiatsu-Thema

 100 oder (50-80)  supervidierte und dokumentierte Lehrbehandlungen (plus Praktikum / Projekt)

Die schriftlichen Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Kursgebühren sind je nach Vertrag zum jeweiligen WE fällig. Bei Nichteinhaltung der Ratenzahlungsvereinbarung wird der Gesamtbetrag sofort fällig.

Bei Rücktritt bis 2 Monate vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von € 100,00 fällig. Bei späterer Abmeldung kann eine Rückzahlung der Kursgebühr abzüglich € 100,00 Bearbeitungsgebühr nur dann erfolgen, wenn der reservierte Platz durch eine/n andere/n TeilnehmerIn in Anspruch genommen werden kann. Ab Beginn der Ausbildung  muss die volle Ausbildungsgebühr beglichen werden.

Interessent*innen mit körperlichen Beschwerden und Krankheiten müssen vor Anmeldung ein Gespräch mit einem/r ISOM Lehrer*in führen. Jede(r) Teilnehmer*in trägt die volle Selbstverantwortung für ihr/sein Handeln. Die Haftung für Fahrlässigkeit wird im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen ausgeschlossen. Das ISOM haftet nicht für ein bestimmtes Schulungsergebnis oder konkreten Schulungserfolg.

Die Institutsleitung behält sich vor, einen Ausbildungsgang zu verschieben oder abzusagen, falls die erforderliche Teilnehmerzahl nicht zustande kommt. Sie darf, u.a. um die GSD-Anerkennung der Ausbildung sicherzustellen, notwendige Änderungen im Ausbildungskonzept vornehmen. Hierzu zählt auch die Verlegung einzelner Termine und Module an den jeweils anderen Standort Wiesbaden oder Bonn. Das ISOM bietet GasthörerInnen und externen TeilnehmerInnen die Möglichkeit, am laufenden Unterricht teilzunehmen. Das ISOM behält sich vor, die Kosten für Supervisionen, Anatomie und Übungstreffen den wirtschaftlichen Notwendigkeiten anzupassen und sie während der Ausbildungszeit zu verändern.

Während der Ausbildung werden von den Teilnehmer/innen (neben der Arbeit mit ProbeklientInnen; wir empfehlen ca. 20,00 €) keine professionellen, bezahlten Shiatsu-Behandlungen oder -Kurse im Zusammenhang mit der Ausbildung durchgeführt. Teilnehmer/innen an der Ausbildung sind vom Institut nicht als Shiatsu-KursleiterIn oder -LehrerIn zum Unterrichten berechtigt. Schweigepflicht: Der / die Absolvent/-in verpflichtet sich zur Schweigepflicht hinsichtlich sämtlicher Informationen über KlientInnen oder Mitlernenden. Dies gilt auch für die Zeit nach Beendigung des Vertrages.

Mit Unterschrift des Vertrages (Anmeldung über die Internetseite oder schriftlicher Briefform) werden die Vertragsbedingungen anerkannt

GSD anerkannte Ausbildung